MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

Super­moto im MCKT


Super­moto, © hjl
Seit 2008 findet im MCKT ein Super­moto-Training auf dem Verkehrs­übungs­platz statt.
Trainiert wird mit eigenen Motorrädern auf dem Verkehrs­übungs­platz Birkhau (Lindorf) zwischen Kirchheim/ Teck und Nürtingen-Reudern während der Sommerzeit donnerstags von 17.00 bis 19.30 Uhr.
hjl
Stand 28.01.2018

Berichte aus der Abteilung Super­moto des MCKT


17.07.2021 - SuperMoto-Training

Am Samstag, den 17. Juli 2021 fand das 2. Offene Super­Moto-Training und leider auch das letzte in 2021 statt. Der Ersatz­termin wird für ein Jugend­kart-Rennen verwendet.

Welf #211, © k.sch.

Das Training war wie das vorang­egan­gene inner­halb kürze­ster Zeit ausge­bucht. Auf­grund der Corona-Regeln wurde das Training wieder mit 2 Fahrer­lagern durch­geführt, so dass der gefor­derte Mindest­abstand jeder­zeit einge­halten werden konnte.

Wie bereits beim ersten Trai­ning mussten alle Teil­nehmer beim Betreten des Platzes am Schiebe­tor, bei der tech­nischen Abnahme und am Nenn­büro wie vorgeschrieben einen Mund-Nasen­schutz tragen.

Dieses Mal wurde eine noch nie gefah­renen Strecken­variante für die Teil­nehmer aufgebaut. Alle waren von der technisch anspruchs­vollen Strecke voll­auf begei­stert, und wünschen sich, dass diese 2022 wieder als Variante bei einem Trai­ning gefahren wird. Der Off­road konnte aufgrund eines massiven Regen­schauers am Freitag­mittag leider nicht mit benutzt werden.

Jonny #151 und Haubi #28, © k.sch.
Kenny #23, © k.sch.

Glücklicher­weise gab es auch dieses Mal nur wenige harm­lose Aus­rutscher, so dass die DRK-Mit­glieder den Teil­nehmern wieder in Ruhe zuschauen konn­ten.

Wie schon des Öfteren hatten wir auch dieses Mal mit Luca Grünwald einen promi­nenten Fahrer am Start. Er nutzte den Samstag zu einer Trainings­einheit mit der Super­Moto, da aufgrund der Unwetter in der Eifel der dort geplante Lauf zur IDM Superbike 1000 auf dem Nürburg­ring abgesagt wurde. Er meinte: "Ich komme wieder, wenn ich Zeit habe…".

Axel #97, © mckt
Christof #15 und Flo #80, © mckt

Alle Teil­nehmer hatten richtig Spaß, fuhren wieder mit einem breiten Grinsen zum Platz hinaus und hoffen, dass es doch noch weitere Trainings gibt.

Bilder von den SuperMoto Trainings 2021 sind unter www.bilder.mckt.de zum Download bereitgestellt.

k.sch.

07.07.2021 - Vorschau: SuMo-Training am 17. Juli

Am 17. Juli 2021 findet noch ein weiteres öffent­liches Super­moto-Training statt. Wegen der aktuellen Kontakt- bzw. Versammlungs­ein­schrän­kungen können die Veranstal­tungen nur unter strengen Auf­lagen und mit Teil­nehmer­begrenzung durch­geführt werden.

Bitte das aus­ge­füllte Formu­lar "Kontakt­nach­ver­folgung/Selbst­auskunft" bei der Veran­staltung abgeben!

Es gibt noch ein paar freie Plätze für das offene SuperMoto Training am 17.07.2021. Vorab-Anmeldung ist notwendig!

Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter): E-Mail

Flyer zum Download

Der Flyer 2021 (links) steht als pdf-Dokument zum Down­load zur Verfü­gung. Der Trainings­ablauf wird wie üblich durch­geführt, wieder mit vier Gruppen, zwei fahren mit Offroad und zwei fahren ohne Offroad.
Die erste Gruppe startet um 9:00 Uhr, das Nenn­büro ist ab 8:00 Uhr geöffnet. Es wird jedes Mal wieder auf einer anderen Strecken­variante gefahren.

Auschreibung
Ausschreibung:

Ausschreibung/Nennung für den 17. Juli

Technische Infos:

Flaggenzeichen für MCKT-SuMo-Trainings

Sturzpads (Achsen + Rasten), Schleifer, Umwelt­matte

Kontaktnachverfolgung:

Kontaktnachverfolgung/Selbstauskunft

hjl

24.06.2021 - Absage: Kein SuperMoto-Training am 26. Juni

HochwasserHochwasser, © mckt

Wegen Unwetterschäden muss das für den 26.06.2021 geplante Supermoto-Training leider abgesagt werden.

Wir hoffen dass wir bis zum 17.7.2021 alles soweit wieder gerichtet haben. Infos folgen schnellst möglich ...

Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter): E-Mail
hjl

20.06.2021 - SuperMoto Saisonauftakt in Wittgenborn

Nach langer Winter- und Corona­pause ging die Inter­natio­nale Deutsche SuperMoto-Meister­schaft am vergan­genen Wochen­ende endlich los. Die Rekord-Teil­nehmer­zahl von fast 230 Fahrern zeigt, dass der Super­Moto-Sport im Allge­meinen boomt und der ADAC als Veran­stalter in den letzten Jahren vieles richtig gemacht hat.

S1

In der Top-Klasse der Szene war vor einigen Jahren noch teil­weise ein einstel­liges Fahrer­feld in der Start­auf­stellung. In Wittgen­born 2021 waren es sage und schreibe 23 hoch­karätige Starter. Darunter MCKT Fahrer und Vize­welt­meister Marc-Reiner Schmidt, der als Top-Favorit wie erwartet beide Rennen souverän vor Markus Class gewann, den nach einem Jahr Pause dann Renn­fieber wieder erfasst hat.

Unser regel­mäßiger Gast und Instruk­tor auf dem MCKT-Gelände, Jan Deiten­bach zeigte auch eine sehr starke Leistung und wech­selte sich mit dem Deut­schen Meister Vilhelmsen aus Däne­mark auf den Plätzen drei und vier ab.

Black is beautiful: Andy Roller mit neuem Design, © Aui Photography

Andy Roller, mit frischem Dekor, frischem Fahrwerk und voller Moti­vation konnte sich in dem starken Fahrer­feld im Zeit­training super in Szene setzen und landete auf Platz 12. Dabei konnte er den Rück­stand auf die Spitzen­gruppe, der in seiner ersten S1-Saison noch 2-3 Sekunden betrug mittler­weile auf knapp unter einer Sekunde redu­zieren und lag nur 2 Plätze bzw. 8 Zehntel hinter dem Dritt­platzier­ten der Saison 2020, Steffen Albrecht.

Die erste Runde verlief leider in beiden Rennen unglück­lich, 1x Motor ausgebremst, 1x über den Berm raus­getragen worden. Somit hieß es in beiden Läufen, über­holen was das Zeug hält. Im ersten Lauf kamen dann leider 2 Stürze dazwischen, der erste unver­schuldet und zum Glück unver­letzt, somit blieb am Ende noch der 19. Platz und Andy hatte in Durch­gang 2 etwas gutzu­machen. Nach dem unfrei­willigen Umweg um den Anlieger in Runde 1 des 2. Rennens ging es dann sturz­frei nur noch nach vorne. Groß­artige Zwei­kämpfe unter dem Jubel der versam­melten MCKT´ler brachten Roller schließ­lich auf den 13. Platz nach vorn.

In der Meister­schaft liegt Andy auf­grund einiger nicht punkte­berech­tigten Gast­starter auf dem 12. Platz. Die Top Ten sind bei etwas mehr Glück in der ersten Runde erreich­bar.

S2

Zuschauer Leon, © si.deh

In der 2. Liga des Sports gehen 2 ganz junge Racer vom MCKT an den Start. Der 15-jährige Leon Heimann hat über den Winter den riesigen Schritt gewagt und ist direkt von der Nach­wuchs­klasse und einer 85er auf die 450er Husky zu den großen Jungs aufgestiegen.

Bei den Vor­saison-Test auf dem MCKT-Gelände hat er bereits gezeigt, dass er sich hervor­ragend auf das große 70PS-Bike einge­schossen hat.

Ohne Freitags­training zeigte er mit Platz 12 unter 30 Startern im ersten freien Training, dass der große Schritt absolut richtig war. Ein Sturz mit einer Ver­letzung am Daumen am Anfang des zweiten Trainings been­dete leider sein Renn­wochen­ende. Nach­unter­suchungen zeigten zum Glück keine Brüche, sondern nur starke Prel­lungen. Somit steht einem baldigen Come­back hoffent­lich nichts im Weg.

Kevin Zambrano in Topform, © iwprojects

Der andere junge Mann mit bereits einem Jahr S2 Erfah­rung ist gerade 18 geworden und zeigt in Wittgen­born eine erst­klassige Perfor­mance. Kevin Zambrano war mit seiner Honda stets unter den Top 6 unterwegs und der Abstand zu Platz 3 war sehr gering.

Tech­nische Probleme an der Hinter­bremse konnte das Team Zambrano recht­zeitig lösen. Eine kleine Berüh­rung im Zwei­kampf um Platz 4 führte leider zum Sturz im ersten Rennen und Kevin musste wieder einige Plätze gut machen, um auf Rang 8 ins Ziel zu fahren. Im zweiten Durch­gang lief es dann reibungs­los und pfeil­schnell von der ersten bis zur letzten Runde und Kevin wurde hervor­ragender Fünfter.

Aufgrund der Gast­starter liegt Zambrano auf dem groß­artigen vierten Meister­schafts­rang.

S3

Zwei MCKT-Piloten, die letztes Jahr mehr oder weniger pausiert haben, wollen in der S3 in diesem Jahr wieder richtig an­greifen: Kenny Leibold und Jonny Oswald.

Kenny im Hangoff, © Ag.Grenzbereich

Kenny kommt als ehe­maliger Straßen­sportler immer besser im Off­road zurecht und brannte Runden­zeiten in den neuen Asphalt von Wittgen­born, die für die Top 5 hätten reichen können. Leider musste Kenny bereits früh im Qualy eine Boden­probe nehmen. Seine erste flie­gende Runde blieb daher seine schnell­ste und brachte ihn immer­hin auf Start­platz 10. Jonny Oswald, letztes Jahr nur 1x in der S4 am Start, hat über den Winter irgendwo 2 Sekun­den gefunden und schlug sich prächtig in der S3 und qualifi­zierte sich auf Platz 16.

Jonny am Gas-Anschlag, © si.deh

Den Samstag­abend durfte die S3 um 18 Uhr mit dem Lauf 1 abschlie­ßen und das versam­melten MCKT-Fahrer­lager wartete mit einem Bier­chen gespannt, wie die 2 sich wohl schlagen werden … und dann kommen die als Letzter und Vor­letzter aus der ersten Runde zurück – Gerangel bei Jonny, Sturz bei Kenny – Kata­strophe.

Aber dann starteten die beiden eine Aufhol­jagd, die die Zu­schauer entschä­digte. Kenny kas­sierte auf dem engen Wittgen­born Asphalt einen Gegner nach dem anderen im spek­taku­lären Hang-Off-Stil, innen durch, außen rum und fuhr dabei Runden­zeiten wie die Top 5. Nach 15 Über­hol­manövern kam die Ziel­flagge auf Platz 12.

Jonny nutze eher den Off­road zum Über­holen und legte sich dort die Gegner im An­lieger vor dem 2 Sprung zurecht. Im Ziel bedeu­tete das Rang 18 und Punkte gleich beim S3-Debut. In Lauf 2 kämpfte Kenny runden­lang mit Lucas Hauser um den 8. Platz. Einige Male konnte er in der schnellen Links­kurve vor dem Off­road vorbei­gehen, Hauser konnte aber immer wieder im Off­road kontern. Beim Versuch, früher auf dem Asphalt­teil zu über­holen, kam es erneut zum Sturz, daher „nur“ Platz 13, während Jonny nicht weit dahinter auf dem guten 15. Platz finishen konnte.

S4-Süd / Youngster

Die S4-Klasse startet 2021 gemein­sam mit den 8 Young­stern auf ihren 250er-Maschinen. Aufgrund der vielen Teil­nehmer wurde die Klasse in 2 Gruppen aufgeteilt. Nathalie Simon war Gast­starterin in der S4 und Moritz Eckbauer machte den Schritt von der 85er auf die 250er und startet dadurch zum ersten Mal in einem Feld mit 30 Gegnern. In seinem Vorlauf war er gleich zu Beginn in einen Crash verwickelt, bei dem er den vor ihm gestürz­ten Fahrern nicht mehr aus­weichen konnte und sich mit einem Stoppie über den Lenker dazu legte. Dann hieß es Zähne zusammen­beißen, auf­steigen und weiter geht’s.

Moritz und... , © si.deh
....Nathalie lassen es fliegen, © si.deh

Nathalie kam beim Start gut durch und konnte sich auch im Rennen gegen einige Gegner gut behaupten. Am Ende landete Nathalie auf Platz 23 und Moritz auf Platz 26 und somit mussten beide in das kleine Finale. Im kleinen Finale belegten die beiden unter 29 Startern die Ränge 18 (Simon) und 20 (Eckbauer) und lagen dabei nur eine gute Sekunde ausein­ander.

Junioren / Rookies

Die Junioren und Rookies Klasse entwickelt sich immer besser und mittler­weile sind dort 14 Nach­wuchs­fahrer am Start. Mit dabei bei den Rookies war Levin Heimann vom MCKT.

Levin wird immer schneller, © si.deh

Die Heimanns waren in Wittgen­born nicht vom Glück verfolgt. Während Leon mit ver­letztem Daumen zu­schauen musste, hatte Levin einen stark ge­schwollen Fuß aufgrund eines Insekten­stichs.

Das erste freie Training musste Levin noch aus­lassen, aber dann wollte er unbedingt auf seine 65er und zwängte sich in die Stiefel. Im ersten Rennen am Samsta­gabend lief es mit Platz 6 schon nicht schlecht, aber über Nacht zum Sonntag fand Levin noch­mal über 5 Sekunden pro Runde, startete super und wurde hervor­ragender Vierter.

Ü40

In der Senioren-Klasse ist der MCKT wieder mit 5 Fahrern vertreten, nachdem Christof Bartsch nach ein­jähriger Verletzungs­pause in 2020 wieder zurück­kehrte.

Zur Vorbe­reitung auf den Saison­start nahmen Bartsch und Axel Simon, der in 2020 auch eine Verlet­zung mit OP über­stehen musste, im italie­nischen Ottobiano an einem Lauf zur Schweizer Meister­schaft teil. In der Schweiz ist man mit frischen 35 Lenzen bereits Senior und es ist nicht unüb­lich, dass Fahrer direkt aus der S1 oder Prestige (wie die Top-Klasse in der Schweiz heißt) in die Senioren ein­steigen. Der Ausflug endete mit den Gesamt­platz 13 (Axel) und 10 (Christof).

Der schnellste der MCKT Senioren war wieder mal Niko Haubensack, der sich auf Rang 3 qualifi­zierte und in den Rennen zeigte, dass noch mehr geht. In Lauf 1 war er bis zur Ziel­linie stehts am Hinterrad von Moes, fand aber keine Lücke zum Über­holen und wurde Dritter. Somit war klar: die beste Chance auf Position 2 ist ein besserer Start.

Gesagt, getan, Haubi kam am Start zu Lauf 2 an Moes vorbei und konnte sogar halb­wegs gut an Jung dranbleiben. Als dieser kurz vor Renn­ende seinen Motor aus­bremste, war es fast so weit, dass Haubi die Führung über­nehmen konnte. Aber der E-Starter half Jung, seine TM unmittel­bar wieder zu starten und die Füh­rung zu behaup­ten, was Rang 2 für Haubensack bedeutete.

Haubi knapp hinter Jung, © Photo by K.
Bartsch hinter Schwolen, © Photo by K.

Bartsch war im Qualy mit Position 6 nicht ganz zu­frieden, konnte beim Start im Rennen 1 direkt Ruh und Schwolen über­holen und auf Platz 4 nach vorne fahren. In der ersten Renn­hälfte konnte er noch An­schluss an Moes und Haubensack halten, musste dann aber abrei­ßen lassen und war im Ziel über­glücklich, dass nach der langen Pause und holp­rigem Jahres­beginn mit weiteren kleinen Verlet­zungen der Speed wieder da war.

Im zweiten Lauf gelang ihm wieder ein guter Start, jedoch war er in der Links­kurve vor dem Off­road außen neben Moes. Dort ging der Platz aus und Bartsch musste in die Eisen. So konnten Schwolen und Harsing vorbei gehen. In den folgen­den Runden konnte sich Bartsch aber wieder an den beiden vorbei kämpfen und ging auf Platz 5 ins Ziel.

Magnum hart am Gas, © si.deh
Welf in the Air, © si.deh

Magnus Hoyer hatte kurz vor dem Saison­start einen kapi­talen Motor­schaden und musste mit Ersatz­motor sein Bike neu aufbauen. Das Gefühl für die Honda war anfangs noch nicht perfekt, wurde aber im Verlauf des Wochen­endes immer besser. Nach Platz 13 im Qualy, kämpfte er einige Runden lang mit Lieblings­gegner Frank Hauser, kam dann aber an der Schrank­wand vorbei und auf Platz 11 ins Ziel. In Durchgang 2 lief es mit Rang 9 noch besser.

Welf Ernst hatte große Probleme mit Chattering und stellt seine Kawa trotzdem auf den 17. Start­platz. Im ersten Lauf hatte er riesigen Spaß im Infight mit Jockey Michael Reichert, den er Runde um Runde im Off­road über­holte, um dann auf Start Ziel wieder einen Platz abgeben zu müssen. Gleiches Bild in der letzten Runde: Jockey überholte Welf einige Meter vor der Ziel­linie und ver­drängte Welf um 2 Hundert­stel auf Platz 15.

Im zweiten Lauf gab es wieder eine schöne Kampf­gruppe in der Welf am Ende auf Platz 12 einlief, kurz vor Axel Simon der sich im Verlauf des Wochen­endes zwar stetig stei­gerte, ab nie ganz happy war mit dem Gefühl für seine TM. In Ottobiano hatte er noch durch Umbau der Fahrwerks­geometrie 4 Sekunden pro Runde im letzten Rennen gefunden, aber so ein großer Schritt blieb in Wittgen­born aus. Nach Platz 23 im Zeit­training ging es zwar ordentlich nach vorne: Im ersten Rennen auf Rang 19 und im zweiten sogar auf Platz 13.

MCKT beim Anfeuern der Teamkollegen, © mckt
und beim Feiern in Vorfreude auf Schleiz, © mckt

Nach Corona-bedingtem späten Saison­start geht es nun Schlag auf Schlag und Anfang Juli bereits nach Schleiz zum zweiten Saison­rennen.

chr.b

22.05.2021 - SuperMoto-Training

Am Samstag, 22. Mai, fand das 1. offene Super­Moto Training des Jahres 2021 statt. Wegen der aktu­ellen Kontakt- bzw. Ver­sammlungs­ein­schrän­kungen konnte die Ver­anstal­tung nur unter strikter Ein­haltung der strengen Auf­lagen der gel­tenden Corona-Ver­ordnung durch­geführt werden.

Sumos in Aktion, © mckt

Die Veranstal­tung war nach dem Ver­senden der Nenn­unter­lagen inner­halb eines Tages aus­gebucht. 15 Teil­nehmer mussten auf der Warte­liste für das nächste Training am 26. Juni "geparkt" werden.

Die Teil­nehmer mussten beim Betreten des Platzes am Schiebe­tor sowie bei der tech­nischen Abnahme und am Nenn­büro einen Mund-Nasen­schutz tragen, da der vorge­gebene Mindest­abstand dies erforder­lich machte.

Die Teil­nehmer­zahl wurde begrenzt, damit die Auf­lagen der Stadt Kirchheim von maximal 100 Personen (einschließ­lich der Organi­satoren und Helfer) einge­halten werden konnten.

Auch alle Helfer und Strecken­posten trugen vorbild­lich ihre Masken.

Möglicher­weise gibt es bis zum nächsten Training weitere Locke­rungen, sodass dann mehr Teil­nehmer und Begleit­personen zuge­lassen werden können.

DRK schaut zu, © mckt

Ein Lob an alle Teil­nehmer. Sie reagierten so gut wie noch nie auf gelbe Flaggen und es gab nur wenige harm­lose Ausru­tscher, sodass die DRK-Mit­glieder den Teil­nehmern in aller Ruhe zuschauen konnten ...

Alle Teil­nehmer hatten richtig Spaß und fuhren mit einem breiten Grinsen zum Platz hinaus. Einige unserer aktiven Super­Moto Fahrer nutzten das Training auch als weitere Saison­vorberei­tung.

#12, Levi, © mckt
#211 Welf, © mckt
#86, Andi, © mckt
#16 Leon, © mckt

Über 600 Bilder des Trainings sind zu finden auf www.bilder.mckt.de

k.sch.; hjl

03.04.2021 - SuperMoto Lehrgang mit Jan Deitenbach

SuperMoto Lehrgang; © th.dei.

Am Ostersamstag wurde ein Super­Moto-Lehrgang mit Jan Deitenbach (IDM Super­Moto-Meister 2019) durchgeführt.

Jan konnte 21 Teilnehmern in verschie­denen Sektionen entsprechendes Wissen vermitteln. Jeder Fahrer, egal ob aktiver Fahrer oder Hobby­fahrer konnte hier etwas dazu­lernen und das intensive Training nutzen.

Alle hatten hier richtig Spaß, selbst das Wetter war besser als vorher­gesagt.

Ganz besonders erfreulich ist, dass sich auch interne Trainer bereit erklärt haben, und es weitere 3 bis 4 Sektions­trainings an den internen Donnerstag­abend-Trainings geben wird.

k.sch.

10.11.2020 - Leon Heimann klettert in der SuperMoto IDM gleich drei Klassen höher

Wie das 14-jährige Aalener Talent Leon Heimann den Jugend-Europameister besiegte. Genehmigung vom ADAC, bei den "Großen" zu starten.

Beim letzten Saison­rennen der Super-Moto-Junioren in Schleiz konnte der Aalener Leon Heimann den Jugend-Europa­meister Jan Ullmann besiegen und soll 2021 mit diesem drei Klassen höher starten.

Ein Bericht von Helmut Banschbach (Schwäbische Post 24.10.2020):

Leon Heimann auf seinem Motorrad in Aktion, © da.hei.

"Immer vorwärts", dieses Minikonzept von Leon Heimann ging bisher stets auf. Von Jahr zu Jahr steigerte sich der junge Motorrad-Renn­fahrer kontinuierlich, egal ob in der Moto-Cross-Disziplin oder auf den Supermoto-Strecken mit Asphalt und im Cross-Gelände.

Erst wurde er Landes­meister, dann Deutscher Titel­träger in den Jugend­klassen – jetzt steht das 14-jährige Talent aus Aalen-Hofherrn­weiler vor dem Sprung in die Elite-Klasse(n) bei den Erwachsenen.

In Schleiz platzt der Knoten

Vom österreichischen Motorrad­hersteller Husqvarna erhält der Realschüler für 2021 einen Werks­vertrag mit Maschine und Equipment und vom ADAC die Genehmigung in seinem jugend­lichen Alter bei den "Großen" zu starten.

Wie das? In diesem Jahr, bei dem es auch im Motorrad­sport wegen der Corona-Pandemie eine verkürzte Saison gab, beherrschten zwei Fahrer das komplette Feld der Junioren-Konkurrenz bis 16 Jahre: Jan Ullmann aus Tschechien und Leon Heimann aus Aalen.

Leon (li) mit seinem jüngeren Bruder Levin, © da.hei.

Ob in Cheb (Eger), in Wittgenborn bei Frankfurt oder in Oschers­leben, Jan und Leon lieferten sich tolle Duelle, wobei der Deutsche bei den Runden­zeiten immer besser mit denen des Tschechen mithalten konnte.

Beim letzten Rennen im thüringischen Schleiz war es dann soweit: Leon konnte dem aktuellen Jugend-Europa­meister erstmals Paroli bieten und schon im Training hinter sich lassen, um dann den ersten Lauf zu gewinnen. Während Jan dennoch internationaler Deutscher Meister in insgesamt vier Saison­rennen wurde, sicherte sich Leon mit nur 13 Punkten Rückstand in seinem zweiten Super-Moto-Jahr die Vize­meisterschaft. Leons Vater Daniel Heimann ist noch heute fasziniert von der Aufholjagd seines Sohnes und das wurde ihm auch von Jans Eltern bestätigt, die sagten: "Unfassbar, was dein Sohn geleistet hat und wie der schnell ist."

Auch Marcus Haas, der Chef des MH Racing-Teams, für das Leon Heimann fährt, ist begeistert von dem jungen Talent, "dem ich eine Renn­intelligenz bescheinige, die in diesem Alter" noch nicht üblich ist, sondern erst in späteren Jahren kommt."

Haas muss es wissen, denn er hat selbst zehn Jahre Rennsport betrieben, war Deutscher Lang­strecken­meister und fuhr auch bei den Superbikes. Der 51-jährige Inhaber eines Motorrad­fach­geschäftes in Böbingen, in dem er mit zehn Beschäftigten Husqvarna- und Suzuki-Bikes verkauft, wartet, repariert und aufmotzt, erklärt die verschieden­artigen Start­bedingungen der beiden "Kontrahenten" auch mit den unterschied­lichen Trainings-Möglichkeiten. Während Jan Ullmann auf ein staatliches Sport­internat geht, finanziell unterstützt wird und fast täglich trainieren kann, ist Leon Real­schüler, hat weite Trainings­anfahrten und hat wegen Corona nur etwa 30 Stunden nach eigener Aussage trainieren können". Leon nickt dazu mehrmals.

Jetzt mit 70 PS-Bike

Die Zeit mit der Zweitakter Husqvarna ist vorbei, Leon Heimann freut sich mit Teamchef Marcus Haas auf die neue 450er-Maschine, die nach seinen Maßen angefertigt wird,
© ban

Marcus Haas lobt ihn mit den Worten "dass uns Leon am meisten überrascht hat von allen und eine Riesen­steigerung im zweiten Jahr hingelegt." Haas meint weiter, dass beide Fahrer die Klasse besitzen, nicht weniger als drei Fahr-Kategorien zu überspringen und in der S2 gegen gestandene Männer zu fahren. Das wird für beide allerdings nicht so einfach sein, wenn sie von 85-ccm-Maschinen mit 30 PS auf 450er Viertakter mit 70 PS umsteigen. Allein um die 105 kg wiegt so ein Bike, fit muss der Fahrer natürlich sein und Muskelkraft muss er auch haben, ein Finger­zeig für Leon in dieser Sache noch einiges zu tun.

Hier der Original-Bericht zum Download

Ansonsten fiebert er dem neuen Motorrad entgegen, das seinem Fahrstil angepasst wird. Teamchef Haas hat das Saisonziel 2021 hochgesetzt: "Ein Platz unter den Top Ten sollte es schon sein." Leon Heimann nickt dazu und sagt: "Ich freue mich, mein Bike zu fahren."

Im April 2021 soll Saisonstart sein. Wenn Corona keinen Strich durch das Projekt macht.

Helmut Banschbach, (www.schwaebische-post.de)

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitung "Schwäbische Post" (vom 10.11.2020):


27.09.2020 - Saisonfinale der Int. Deutschen SuperMoto Meisterschaft

Rückblick

Am 26. und 27.09.2020 fand der vierte und damit letzte Lauf der IDSM auf dem Schleizer Dreieck statt. Ähnlich wie in Wittgen­born am Wochen­ende zuvor handelte es sich auch um eine komplett neue Strecke im Veranstaltungs­kalender. Die Strecke entstand praktisch auf einem weißen Blatt Papier.

Es wurde sogar eigens ein Offroad angelegt, den es vorher nicht gegeben hat. An dieser Stelle ein großes Lob an den Veranstalter. Der Einsatz, auch für alles abseits der Renn­strecke, war absolut vorbildlich!

Es stellte sich nur leider während den ersten freien Trai­nings heraus, dass ein Teil der Strecken­führung viel zu eng gesteckt war, in Rück­sprache mit den Sport­kommisaren und Renn­leitung wurde die Strecke abgeändert. Erschwerend kam hinzu, dass es das ganze Wochen­ende regnete. Das ging zum Teil soweit das es direkt nach dem Off­road rutschiger war als darin.

Umso höher muss man die Leistung der Strecken­posten anerkennen, die zwischen den Läufen wirklich alles gegeben haben, um die Strecke wieder bestmöglich vorzu­bereiten.

S1

Andy Roller (Andy #86) vertritt den MCKT in der schnellsten Klasse. Im Zeit­training konnte sich Andy auf P13 qualifi­zieren. Aber wer ihn kennt weiß, dass er im Rennen immer für ein paar Plätze weiter vorne gut ist. So kam es dann letzt­endlich auch im ersten Lauf, dass er bis auf P9 vorfahren konnten und das bei noch komplett nasser Strecke. Wirklich eine top Leistung!

Andy Roller , © Silke Dehlinger
Andy Roller - Boxencrew , © Silke Dehlinger


Leider war ihm es nicht möglich ein ähnlich gutes Ergebnis auch im zweiten Lauf umzu­setzen. Die erste Heraus­forderung war schon die Reifen­wahl bei bereits abtrocknender Strecke. Hier wurde im Nach­hinein der Mut derjenigen belohnt die komplett auf Slicks ins Rennen gegangen sind. Nach einem guten Start von Andy #86 schlich sich eingangs Offroad leider der Technik­teufel ein und der Motor ging aus. An letzter Stelle liegend versuchte er alles, um sich wieder an das Feld heran zu kämpfen. Bei diesen schwierigen Bedingungen war es aller­dings eine Grat­wanderung was er mit vier (!) Stürzen erfahren musste.

Mit P8 in der Meister­schaft kann er in den Top 10 abschließen, was ein absolut super Ergebnis ist!!

S2

Kevin Zambrano Toro (Kevin #515) hatte seine erste Saison in der zweit schnellsten Klasse. Hierbei muss erwähnt werden, dass Kevin #515 eigentlich geplant hatte, noch ein Jahr in der S3 an den Start zu gehen. Aber aufgrund des Reglements bzw. aus dem Gesamt­ergebnis in 2019 musste er in die S2 nachrücken. Dement­sprechend waren alle sehr gespannt, wie er sich dort schlagen würde.

In Schleiz lief es im Zeit­training nicht optimal, dennoch war P14 eine gute Ausgangs­position. Auch bei Kevin ist es so dass er gerne für Über­raschung im Rennen sorgt. So kam es dann auch im ersten Lauf, dass er bis auf P10 (!) vorgefahren ist. Bei den vorhandenen Bedingungen ist das ein absolut bemerkens­wertes Ergebnis.

Im Zweiten Lauf schien es als könnte er die gute Performance vom ersten Rennen wiederholen. Leider hing er lange an einem Kontra­henten fest, obwohl er augen­scheinlich schneller fahren konnte. Kevin setzte zu einem beherzten Überhol­manöver an was, mit einem Sturz endete. Wer ihn aber kennt, weiß, dass so lange sich die Räder drehen er nicht aufgibt. Und so kam es, dass er es geschafft hat sich wieder bis auf P14 vorzukämpfen.

Entgegen aller Befürchtungen kann man sagen, dass sich Kevin sich in der S2 behauptet hat und dass es auf jeden Fall auch die Klasse ist, in die er momentan auch hingehört. Bestätigt wird das mit einem 13. Platz in der Meister­schaft.

Ü40

MCKT-Fahrer , © Silke Dehlinger

Trotz zweier, verletzungs­bedingter Ausfälle war die Klasse Ü40 von den MCKT-lern am stärksten besetzt. Da die zwei Favoriten der Ü40 krankheits­bedingt nicht antreten konnten, hatte Nico Haubensack (#28) die besten Chancen sich ganz vorne zu platzieren. Welf Ernst ( #211) hatte in dieser Saison leider nicht nur mit technischen Problemen, sondern auch mit dem fahrerischen Unvermögen mancher Teilnehmer zu kämpfen. Magnus Hoyer (Magnum #3) schlug sich in seiner ersten Saison als "Rooky" beachtlich.

Nico Haubensack konnte schon im Zeit­training deutlich machen, dass er der Mann an diesem Wochen­ende ist, den es zu schlagen gilt. Deutlich wurde das dadurch, dass er sich die Pole­position mit über zwei Sekunden Vorsprung (!) holte, Respekt! Seine top Leistung spiegelte sich dement­sprechend im ersten Rennen wider, in dem er einen klaren Start-Ziel-Sieg mit knapp 30 Sekunden Vorsprung holte.

Im zweiten Rennen konnte man eigentlich von einem ähnlichen Verlauf ausgehen, wenn da nicht die extrem lange Rotphase am Start gewesen wäre. Nico zeigte Nerven und legte seinen ersten Frühstart überhaupt hin, was prompt mit einer Stop and Go Strafe geahndet wurde. Er versuchte zwar einen Vorsprung heraus­zufahren der groß genug war, um sich wieder als Führender einzu­reihen, was ihm aber nicht gelang.

So musste er sich mit dem zweiten Platz zufrieden­geben, was angesichts der extrem schwierigen Bedingungen nach wie vor eine top Leistung war. Letzt­endlich hat er die Saison auf P6 abgeschlossen was unter Berück­sichtigung der Tatsache, dass er verletzungs­bedingt und nach nicht selbst verursachter Stürze, nicht alle Rennen beenden, bzw. antreten konnte absolut ok ist.

Wie anfangs schon erwähnt hatte Welf Ernst diese Saison immer wieder mit technischen Problemen zu kämpfen. Das Zeit­training lief entsprechend gut und er konnte sich auf P9 platzieren, was eine gute Voraussetzung für die beiden Rennen war. Leider konnte Welf den Start­platz im ersten Rennen am Start nicht umsetzen und verlor Plätze. Er hatte sich aber schnell gefangen und einen guten Rhythmus gefunden. Nach einem schönen Zwei­kampf hatte er die Möglich­keit einen weiteren Kontrahenten einzuholen und zu überholen.

Leider kam alles anders. Von einem mehrfach über­rundeter Fahrer wurde er aufgehalten bzw. ins "Aus" gezwungen. Leider ging auch noch seine SuperMoto aus und es hat lange gedauert bis er diese wieder an gekickt hatte. Sichtlich frustriert kam er auf P16 ins Ziel. Im zweiten Lauf hatte Welf einen deutlich besseren Start, musste aber in der zweiten Kurve und Eingang Offroad Plätze lassen. Dennoch fand er wieder einen guten Rhythmus und konnte aufschließen.

Trotz mehrerer Versuche, auch mit unter­schiedlichen Linien, gelang es ihm aber leider nicht, ein Überholmanöver zu platzieren. Letzt­endlich siegte wohl die Vernunft, da er kein über­flüssiges Risiko einging, um einen Sturz zu vermeiden und sicherte sich Platz12. In der Meister­schaft landete Welf auf Platz 19.

Magnum (#3) hat ab Ende des letzten freien Trainings mit technischen Problemen zu kämpfen. In der Einführungs­runde zum Zeit­training ging das Motorrad aus und ließ sich nicht mehr starten. Die Teilnahme am Rennen war akut gefährdet, da ohne eine gezeitete Runde kein Start möglich ist. Glücklicher­weise ging in den letzten beiden, möglichen, Runden das Motorrad nicht mehr aus und Magnum #3 konnte sich in der wirklich aller­letzten Runde des Zeit­trainings auf P8 platzieren, was Start­reihe zwei bedeutete.

In der Einführungs­runde zum ersten Lauf ging das Motorrad wieder aus. Magnum brachte es aber wieder in Gang und konnte seinen Start­platz einnehmen. Am Start kam es dann leider zum Supergau. Die Startampel ging aus, zeitgleich auch das Motorrad. Glück im Unglück war, dass P8 ganz außen war und so alle folgenden Fahrer mehr oder weniger gut vorbeikamen, ohne zu kollidieren. Magnum konnte dann doch noch das Motorrad starten, eilte aber als Letzter mit ca. 150 Meter Rückstand dem Feld hinterher.

Da Aufgeben keine Option ist, gelang ihm sogar die Flucht nach vorne und konnte einen respektablen 9. Platz nach Hause fahren! Zum zweiten Lauf schien es, dass die Ursache der technischen Probleme erkannt und behoben wurden. Der Start verlief auf jeden Fall top und Magnum konnte sich gut behaupten. Im weiteren Verlauf gelangen ihm sogar noch Überhol­manöver sodass er bis kurz vor Ende auf P6 war. Magnum kam dann schluss­endlich auf P8 ins Ziel. Die Meister­schaft konnte er ebenfalls als 8. beenden, was für die erste Saison ein top Ergebnis ist.

Junioren

Auch die Jüngsten des MCKT zeigten wieder starke Leistungen insbesondere Leon Heimann in der Junioren Klasse. Sensationell besiegte Leon im ersten Rennen den amtierenden Europa­meister Jan Ulman. Im 2. Rennen war Leon immer auf Schlag­distanz, konnte aber leider nicht vorbei­ziehen. Aufgrund seiner starken Leistungen über die ganze Rennen in der Meister­schaft wird Leon nun aufsteigen mit einer Sonder­genehmigung in die S2 Klasse. Zusätzlich wird er werks­seitig unterstützt von Husqvarna.

Sein Bruder Levin Heimann startete bei den Rookies und zeigte in seinem 2. Jahr eine deutliche Steigerung. Er konnte im 1. Rennen einen 9. Platz und im 2. Renen einen 11 Platz einfahren. Die Meister­schaft beendete er mit einen 7. Platz.

Angesichts der Umstände können die aktiven des MCKT mit dem Erreichten sehr zufrieden sein und sich auf die nächste Saison konzentrieren.

mag.ho.

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