MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

Super­moto im MCKT


Super­moto, © hjl
Seit 2008 findet im MCKT ein Super­moto-Training auf dem Verkehrs­übungs­platz statt.
Trainiert wird mit eigenen Motorrädern auf dem Verkehrs­übungs­platz Birkhau (Lindorf) zwischen Kirchheim/ Teck und Nürtingen-Reudern während der Sommerzeit donnerstags von 17.00 bis 19.30 Uhr.
hjl
Stand 28.01.2018

Berichte aus der Abteilung Super­moto des MCKT


26.09.2021 - Finale der SuperMoto-IDM in Großenhain

Am Wochenende vom 25. bis 26.09.2021 fand auf dem Flugplatzkurs im sächsischen Großenhain das Finale der Internationalen Deutschen SuperMoto Meisterschaft statt. Bei bestem Wetter wurden die Meister in den verschiedenen Rennklassen gekürt. Der MCKT war in fast allen Klassen vertreten und durfte einige Erfolge einfahren und Pokale mit nach Hause nehmen.

S1

In der höchsten Klasse war die Meisterschaft vor der letzten Veranstaltung noch völlig offen. Am Ende konnte der amtierende Meister Simon Vilhelmsen (DEN) seinen Titel verteidigen und Jan Deitenbach knapp bezwingen.

Simon Vilhelmsen (#1) ist der alte und neue Internationale Deutsche Meister, © lw_projects
Andy Roller #86 pusht im Offroad, © si.deh.

MCKT-ler Andy Roller hatte noch Chancen auf Platz 9 in der Meisterschaft, konnte jedoch aufgrund von Getriebeproblemen im Zeittraining keine gezeitete Runde fahren und somit von ganz hinten starten. In den beiden Läufen funktionierte das Getriebe wieder, jedoch machte die Kupplung Probleme. Trotzdem konnte Andy von Startplatz 18 auf die Plätze 11 und 12 nach vorne fahren und somit den 11. Gesamtplatz verteidigen.

S2

Der 15-jährige Leon Heimann war in Großenhain erneut sensationell unterwegs und konnte nach seinem Doppelsieg beim Saison-Highlight in Sankt Wendel auch in Großenhain beine S2-Läufe souverän gewinnen. Mit 100 Punkten in 4 Läufen katapultierte er sich auch in der Gesamtwertung auf den großartigen 5. Platz nach vorne.

Leon Heimann #16 "über den Wolken", © si.deh.
Kevin Zambrano mit gutem Saisonabschluss trotz Plattfuß-Pech", © si.deh.

Auch Kevin Zambrano fuhr in Großenhain starke Rennen und kämpfte um Platz 12 im ersten Rennen. In dem vorletzten Runde ging ihm im Offroad kurz der Motor aus und er verlor leider ein paar Plätze und kam als 15. ins Ziel. Im 2. Rennen musste er seine Honda leider mit Plattfuß abstellen.

S3

In der S3 hat Kenny Leibold mittlerweile gelernt, dass es hilft, nicht zu stürzen, um gute Ergebnisse einzufahren. Das hat ihn auf die hervorragenden Plätze 6 und 4 abzüglich der Gaststarter und Youngster gebracht und in der Meisterschaft nach vorne auf den 10. Gesamtplatz.

Kenny #23 in seinem Element, © si.deh.
Jonny in den Punkten, © si.deh.

Auch Jonny Oswald konnte aus Großenhain wieder einige Punkte für Platz 13 und 16 mit nach Kirchheim bringen und landete in der Meisterschaft auf dem 23. Platz.

S5

In der S5 kommt Moritz Eckbauer als Youngster mit der 250er immer besser zurecht und holte sich nach Rang 13 im ersten Durchgang einen tollen 10. Platz in Durchgang 2.

Rookies

Bei den kleinsten Rookies mit 65 cm³ nahm Levin Heimann mit den tollen Plätzen 6 und 5 wieder viele Punkte mit nach Hause und verteidigte seinen 3. Meisterschaftsplatz.

Klasse S5: Moritz Eckbauer, © si.deh.
Rookies: Levin #12 auf Platz 3 in der Deutschen Rookies-Meisterschaft , © si.deh.

Ü40-Cup

In der Ü40-Klasse stand mit Steffen Jung der Meister schon nach Sankt Wendel fest. Dahinter hatten noch 5 Fahrer die Chance auf Platz 2 in der Meisterschaft, darunter die MCKT-Fahrer Niko Haubensack und Christof Bartsch.

5 Fahrer beim letzten Rennen noch im Kampf um den 2.Meisterschafts-Platz, © si.deh.
Haubi konzentriert vor Christof auf Platz 3 und 4 in der Meisterschaft, © si.deh.

Nach Pole Position und Holeshot sah es für Haubi lange nach einem Sieg im ersten Lauf aus, am Ende musste er sich jedoch mit dicken Unterarmen mit dem 2. Platz zufriedengeben. Im zweiten Durchgang bremste Haubi leider erste seinen Motor aus, später kam noch ein Sturz hinzu. Mit Platz 10 konnte er jedoch gerade noch den 3. Meisterschaftsplatz retten.

Am Ende muss gefeiert werden, © Video von Raptorhauser
Magnum burnt im Hawaii-Hemd, © Video von Raptorhauser

Christof Bartsch landete in Lauf 1 knapp hinter Haubensack auf dem guten dritten Platz. Im zweiten Rennen konnte er direkt den Start gewinnen und sich in den ersten Runden einen Vorsprung herausfahren, den er bis ins Ziel verteidigen konnte. Mit dem ersten Sieg seit 2016 konnte er noch den 4. Platz in der Gesamtwertung sicherstellen.

Axel Simon, © si.deh.

Magnus "Magnum" Hoyer verlor einen sensationellen 5. Platz im ersten Durchgang in der letzten Runde um Haaresbreite als er sich zu sicher war und zu früh Speed rausgenommen hatte. In Lauf 2 kämpfte er bis zur Ziellinie und konnte in der letzten Kurve erneut Platz 6 erkämpfen und somit seinen 8. Platz in der Meisterschaft sichern.

Welf Ernst, © si.deh.

Axel Simon erreichte mit Platz 10 im ersten Rennen sein bestes Saisonresultat und landete im zweiten Rennen auf dem 15. Platz.

Damit schob er sich in der Meisterschaft noch an 2 Kollegen vorbei und auf Rang 21 nach vorne.

Welf Ernst landete im heiß umkämpften Mittelfeld auf den Plätzen 16 und 14. In der Meisterschaft wurde er am Ende 23., jedoch auch nur 10 Punkte hinter Platz 15, was zeigt, wie eng es von Platz 10 bis 25 im Ü40-Cup oft zugeht.

Am Abend wurde nach der Jahres-Siegerehrung mal wieder richtig gefeiert. Zum Glück ohne Beweisfotos.

Axel fährt wie die Feuerwehr auf Platz 10, © si.deh.
W11 wie immer großer Sportsmann im Anschluss, © si.deh.

Es war in Anbetracht der schwierigen Pandemie-Umstände eine super Saison - Danke dafür an ADAC, DMSB und vor allem an das beste Team MCKT-Racing mit allen Partnern, Betreuern, Helfern, Eltern, Freunden, Sponsoren.

© mckt

Vielen Dank an Silke für die super Bilder und auch an Lorenz Hauser für die Top Videos (immer zu empfehlen und leicht zu finden in youtube unter „raptorhauser“)

Doch die Saison ist noch nicht vorbei - in 2 Wochen steht im belgischen Mettet mit der 34. Auflage des "Superbiker" das weltweit größte Supermoto-Rennen mit über 350 Teilnehmern an, natürlich wieder mit einigen MCKT-lern am Start!

chr.b

12.09.2021 - Leon Heimann siegt 2x in St. Wendel

5. Rennen zur internationalen deutschen Meisterschaft im Supermoto

Ein Bericht der Schwäbischen Post 16.10.2021):

Klasse S2

Die Heimann-Brüder Leon und Levin starteten beim fünften Rennen zur internationalen deutschen Meisterschaft im Supermoto im saarländischen St. Wendel: dem "Monaco im Supermoto".

"Wahnsinn, echt Wahnsinn" charakterisierte Daniel Heimann den sensationellen Doppelsieg in den beiden Läufen seines Sohnes Leon auf dem Stadtkurs. Vater Daniel war einst selbst ein Spitzenfahrer und muss es wissen. Der 15-jährige Realschüler Leon düpierte nämlich die zweithöchste Klasse S der Supermotofahrer, die über 18 Jahre alt sein müssen. Da Leon Heimann als Deutscher Meister der Jugend keinen Gegner mehr hatte, erhielt der 15-Jährige die Genehmigung drei Klassen höher zu starten.

Große Freude bei Leon Heimann. Der 15-jährige feierte zwei Siege an nur einem Tag. Dazu ging er noch in der Königsklasse "S1" an den Start. © d.hei.

Leon hatte schon im freien Training gezeigt, dass er in St. Wendel den eisernen Willen zum Sieg hat. Im Zeittraining platzierte er seine 450er Husqvarna für die erste Startreihe.

Beim ersten Start am Sonntag kam Leon als Dritter um die erste Kurve und setzte sich in der Offroad-Sektion auf Platz zwei.

Es entstand ein spannender Fight um Platz eins, den sich Leon in der fünften Runde sicherte und dem ersten Sieg entgegen fuhr - 3000 Zuschauer jubelten.

Sieg nach Neustart des Rennens

Der zweite Lauf wurde nach fünf Runden abgebrochen, da zwei Fahrer schwer gestürzt waren. Leon war zu diesem Zeitpunkt erneut am Hinterrad des Führenden. Nach langen Diskussionen wurde eine Stunde später der Renn-Lauf komplett neu gestartet. Leon war hochmotiviert, er wusste, dass nochmal ein Sieg möglich ist. Nach dem Neustart dauerte es vier Runden, bis Leon wieder an der Spitze vorne weg fuhr. Er ließ sich den zweiten Sieg an einem Tag nicht mehr nehmen.

Sein Kommentar zu diesem riesigen Erfolg: "Ich bin überglücklich. Ich hatte schon vorher ein tolles Gefühl, dass es gut läuft. Die harte Vorbereitung hat sich gelohnt." Im Gesamtklassement liegt er nun auf dem siebten Rang, er hat ein Saisonrennen weniger absolviert.

Klasse S1

Aber der Tag war noch nicht zu Ende. Denn die besten drei Fahrer der Rennklasse S2 bekommen immer noch die Möglichkeit am Abschlussrennen in der Königsklasse S1 der Vollprofis teilzunehmen. Leon ließ sich diese Chance nicht entgehen und sagte sofort zu, nach nur 45 Minuten Pause erneut zu starten.

Die Begeisterung des Reifensponsors "Michelin Reifenwerke" war so groß, dass er Leon zwei "Rennreifen" sponserte. Sein Böbinger Teamchef Marcus Haas und Chefmechaniker Daniel hatten die Maschine für den vierten Start an diesem Tag vorbereitet - da Leon Heimann im Vergleich zu den Vollprofis schon zweieinhalb Rennläufe und ein Warm-Up in den Knochen hatte.

Zu Beginn drei Fahrer überholt

Als "Gaststarter" in der S1 durfte Leon sich hinter den letzten Fahrer der S1 aufstellen. Am Start fackelte der junge Aalener nicht lange und überholte in der ersten Runde gleich mal drei Fahrer. Als die Zielflagge geschwenkt wurde, war Leon auf dem 14. Platz unter 22 Startern.

Jugendklasse

Levin Heimann stürzt und kämpft sich zurück

Leons elfjähriger Bruder Levin platzierte im Zeittraining der Jugendklasse seine TC 65 auf einen starken vierten Platz für die Startaufstellung beider Rennen. Beim ersten Start wurde Levin eingeklemmt, fiel etwas zurück, konnte aber Runde für Runde wieder Plätze gut machen. Drei Runden vor Schluss gab es aber einen Crash, als Levin einen Gegner überholen wollte. So landete er letztlich auf dem neunten Platz.

Original-Zeitungsartikel, © Schwäbische Post

Im zweiten Lauf lief der Start besser. Levin kämpfte sich nach vorne, doch bei der Hälfte des Rennens rutschte ihm im Gelände das Hinterrad weg und er stürzte. Nichtsdestotrotz richtete sich Levin auf und kämpfte sich nochmals zwei Plätze nach vorne auf Platz sieben.

Die Heimann-Brüder werden auch das letzte Saisonrennen, noch in diesem Monat, in Großenhain (Sachsen) bestreiten.

Mit freundlicher Genehmigung der Schwäbischen Post, (www.schwaebische-post.de)

01.08.2021 - 3. Lauf zur SuperMoto-IDM in Mirecourt (F)

Am Wochenende vom 30.07. bis 01.08.2021 gastierte die Internationale Deutsche SuperMoto Meisterschaft zum ersten Mal im französischen Mirecourt. Trotz mäßiger Vorhersage blieb das Wetter gnädig und die Strecke bis auf eine kurze Ausnahme immer trocken.

S1

In der höchsten Klasse dominierte Marc Schmidt wieder einmal das Geschehen. Neben Pole und Sieg in Lauf 2 musste er sich nur in Lauf 1 geschlagen geben. Aufgrund des kurzen Schauers entschied er sich für Regenreifen vorn und stürzte damit 2x, trotzdem reichte es noch für einen sensationellen dritten Platz.

Marc Schmidt #41 geht beim Start in Führung, © si.deh.
Andy Roller #86 wird im Offroad immer besser, © si.deh.

Andy Roller qualifizierte sich auf dem starken 12. Platz. In beiden Rennen wurde er sehr guter 13. Im ersten Durchgang mit Chaos und Sturz, im zweiten fehlerlos und nach 12 Runden mit 35 Sekunden schnellerer Rennzeit als im ersten Lauf. Sehr zufrieden geht es für ihn in 2 Wochen zum Gaststart in der schwedischen Meisterschaft.

S2

Kevin Zambrano war das Glück in Mirecourt nicht vergönnt. Nach solidem Qualy auf Rang 20 und Sturz im ersten Rennen lief es im 2. Rennen super und Kevin war lange auf Platz 10, bis er im engen Nahkampf mit mehreren Konkurrenten leider stürzte und 20. wurde.

Kevin Zambrano #515 lange Zeit auf Platz 10, © si.deh.
Airtime bei Leon Heimann #16, © si.deh.

Bei Leon Heimann lief auch nicht alles glatt, unverdiente Stop-And-Go-Strafe, ausgebremster Motor,… immer wieder wurde er zurück geworfen und kämpfte sich wieder spektakulär nach vorne. Die MCKT-Kollegen bejubelten die Überholmanöver im Offroad und auf Asphalt. Die tollen Plätze 13 und 10 waren am Ende das Ergebnis. Der Speed hätte für P3 der S2-Wertung gereicht, wenn man die Gaststarter unberücksichtigt lässt.

S3

In der S3 startete Kenny Leibold vom 6. Platz und konnte im ersten Rennen auf Platz 5 nach vorne fahren (was abzüglich 2 Youngster ein Podium in der S3 hätte sein können), dann kamen leider 2 Stürze dazwischen. In Lauf 2 dann ein guter 10. Platz mit etwas weniger Risiko und ohne Sturz.

Kenny #23 in seinem Element, © si.deh.
Jonny in action, © si.deh.

Jonny Oswald fuhr starke Zeiten und landete 2x souverän in den Punkten auf den Plätzen 16 und 18 im vollen Starterfeld mit 36 Teilnehmern

S5

In der S5 fuhr Moritz Eckbauer als Youngster mit der 250er auf die guten Plätze 18 und 21 nach vorne und verbesserte sich von Qualy zu Rennen 1 und 2 jeweils um 2 Sekunden!

Rookies

Bei den kleinsten Rookies mit 65 cm³ nahm Levin Heimann mit den tollen Plätzen 6 und 5 wieder viele Punkte mit nach Hause und verteidigte seinen 3. Meisterschaftsplatz.

Klasse S5: Schräg, schräger, Moritz, © si.deh.
Rookies: Levin #12 rast durch den Offroad , © si.deh.

Ü40-Cup

Haubi bleibt auf Platz 2 in der Meisterschaft, © si.deh.

In der Ü40-Klasse kam Niko Haubensack nicht ganz so gut zurecht wie in Schleiz, als er seinen ersten Saisonsieg einfahren konnte und landete in Lauf 1 auf dem 4. Platz. In Durchgang 2 lag er erneut auf Rang 4, bis ihn ein Sturz auf den 6. Platz zurückwarf.

Christof Bartsch kam mit der kraftraubenden Strecke gut zurecht, mit dem Start in Lauf 1 aber nicht und fiel vom 3. Startplatz auf den achten Platz in Kurve 1 zurück. Danach war er schnell wieder auf der 5. Position, dort war aber Endstation.

Im 2. Durchgang gelang der Start und Bartsch brachte den guten 3. Platz sicher ins Ziel.

Christof immer besser in Fahrt , © si.deh.
Magnum setzt sich in den Top 10 fest, © si.deh.

Magnus "Magnum" Hoyer landete mit 2 tollen Rennen jeweils in den Top 10. Den starken 9. Platz in Lauf 1 konnte er mit einem hart erkämpften 7. Platz in Lauf 2 sogar noch toppen.

Welf Ernst musste am Samstag einen ordentlichen Sturz mit gebrochenem Helm und Schrammen im Gesicht wegstecken. Trotz Pferdekuss kämpfte er sich auf Platz 13. Im 2. Lauf am Folgetag waren die Schmerzen größer, aber der Kampfgeist wuchs mit. Welf kämpfte wieder um Platz 13 bis in die letzte Runde, dann brach der Auspuff und das Großhirn, denn Welf gab auf und damit viele Punkte her ;-)

W11 beißt sich durch, und wie…, © si.deh.
Axel in den Punkten, © si.deh.

Axel Simon ist nach seiner Verletzung im letzten Jahr im Offroad immer noch etwas auf der sicheren Seite unterwegs und noch nicht zurück zu alter Leistungsstärke. Trotzdem kämpfte er sich zweimal in die Punkte und landete trotz Motorausbremsern auf den Plätze 19 und 18.

In 4 Wochen geht es in Oschersleben weiter mit dem besten Team MCKT-Racing.

© si.deh.
© si.deh.

© si.deh.
© si.deh.

chr.b

17.07.2021 - SuperMoto-Training

Am Samstag, den 17. Juli 2021 fand das 2. Offene SuperMoto-Training und leider auch das letzte in 2021 statt. Der Ersatztermin wird für ein Jugendkart-Rennen verwendet.

Welf #211, © k.sch.

Das Training war wie das vorangegangene innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Aufgrund der Corona-Regeln wurde das Training wieder mit 2 Fahrerlagern durchgeführt, so dass der geforderte Mindestabstand jederzeit eingehalten werden konnte.

Wie bereits beim ersten Training mussten alle Teilnehmer beim Betreten des Platzes am Schiebetor, bei der technischen Abnahme und am Nennbüro wie vorgeschrieben einen Mund-Nasenschutz tragen.

Dieses Mal wurde eine noch nie gefahrenen Streckenvariante für die Teilnehmer aufgebaut. Alle waren von der technisch anspruchsvollen Strecke vollauf begeistert, und wünschen sich, dass diese 2022 wieder als Variante bei einem Training gefahren wird. Der Offroad konnte aufgrund eines massiven Regenschauers am Freitagmittag leider nicht mit benutzt werden.

Jonny #151 und Haubi #28, © k.sch.
Kenny #23, © k.sch.

Glücklicherweise gab es auch dieses Mal nur wenige harmlose Ausrutscher, so dass die DRK-Mitglieder den Teilnehmern wieder in Ruhe zuschauen konnten.

Wie schon des Öfteren hatten wir auch dieses Mal mit Luca Grünwald einen prominenten Fahrer am Start. Er nutzte den Samstag zu einer Trainingseinheit mit der SuperMoto, da aufgrund der Unwetter in der Eifel der dort geplante Lauf zur IDM Superbike 1000 auf dem Nürburgring abgesagt wurde. Er meinte: "Ich komme wieder, wenn ich Zeit habe…".

Axel #97, © mckt
Christof #15 und Flo #80, © mckt

Alle Teilnehmer hatten richtig Spaß, fuhren wieder mit einem breiten Grinsen zum Platz hinaus und hoffen, dass es doch noch weitere Trainings gibt.

Bilder von den SuperMoto Trainings 2021 sind unter www.bilder.mckt.de zum Download bereitgestellt.

k.sch.

24.06.2021 - Absage: Kein SuperMoto-Training am 26. Juni

HochwasserHochwasser, © mckt

Wegen Unwetterschäden muss das für den 26.06.2021 geplante Supermoto-Training leider abgesagt werden.

Wir hoffen dass wir bis zum 17.7.2021 alles soweit wieder gerichtet haben. Infos folgen schnellst möglich ...

Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter): E-Mail
hjl

20.06.2021 - SuperMoto Saisonauftakt in Wittgenborn

Nach langer Winter- und Coronapause ging die Internationale Deutsche SuperMoto-Meisterschaft am vergangenen Wochenende endlich los. Die Rekord-Teilnehmerzahl von fast 230 Fahrern zeigt, dass der SuperMoto-Sport im Allgemeinen boomt und der ADAC als Veranstalter in den letzten Jahren vieles richtig gemacht hat.

S1

In der Top-Klasse der Szene war vor einigen Jahren noch teilweise ein einstelliges Fahrerfeld in der Startaufstellung. In Wittgenborn 2021 waren es sage und schreibe 23 hochkarätige Starter. Darunter MCKT Fahrer und Vizeweltmeister Marc-Reiner Schmidt, der als Top-Favorit wie erwartet beide Rennen souverän vor Markus Class gewann, den nach einem Jahr Pause dann Rennfieber wieder erfasst hat.

Unser regelmäßiger Gast und Instruktor auf dem MCKT-Gelände, Jan Deitenbach zeigte auch eine sehr starke Leistung und wechselte sich mit dem Deutschen Meister Vilhelmsen aus Dänemark auf den Plätzen drei und vier ab.

Black is beautiful: Andy Roller mit neuem Design, © Aui Photography

Andy Roller, mit frischem Dekor, frischem Fahrwerk und voller Motivation konnte sich in dem starken Fahrerfeld im Zeittraining super in Szene setzen und landete auf Platz 12. Dabei konnte er den Rückstand auf die Spitzengruppe, der in seiner ersten S1-Saison noch 2-3 Sekunden betrug mittlerweile auf knapp unter einer Sekunde reduzieren und lag nur 2 Plätze bzw. 8 Zehntel hinter dem Drittplatzierten der Saison 2020, Steffen Albrecht.

Die erste Runde verlief leider in beiden Rennen unglücklich, 1x Motor ausgebremst, 1x über den Berm rausgetragen worden. Somit hieß es in beiden Läufen, überholen was das Zeug hält. Im ersten Lauf kamen dann leider 2 Stürze dazwischen, der erste unverschuldet und zum Glück unverletzt, somit blieb am Ende noch der 19. Platz und Andy hatte in Durchgang 2 etwas gutzumachen. Nach dem unfreiwilligen Umweg um den Anlieger in Runde 1 des 2. Rennens ging es dann sturzfrei nur noch nach vorne. Großartige Zweikämpfe unter dem Jubel der versammelten MCKT´ler brachten Roller schließlich auf den 13. Platz nach vorn.

In der Meisterschaft liegt Andy aufgrund einiger nicht punkteberechtigten Gaststarter auf dem 12. Platz. Die Top Ten sind bei etwas mehr Glück in der ersten Runde erreichbar.

S2

Zuschauer Leon, © si.deh

In der 2. Liga des Sports gehen 2 ganz junge Racer vom MCKT an den Start. Der 15-jährige Leon Heimann hat über den Winter den riesigen Schritt gewagt und ist direkt von der Nachwuchsklasse und einer 85er auf die 450er Husky zu den großen Jungs aufgestiegen.

Bei den Vorsaison-Test auf dem MCKT-Gelände hat er bereits gezeigt, dass er sich hervorragend auf das große 70PS-Bike eingeschossen hat.

Ohne Freitagstraining zeigte er mit Platz 12 unter 30 Startern im ersten freien Training, dass der große Schritt absolut richtig war. Ein Sturz mit einer Verletzung am Daumen am Anfang des zweiten Trainings beendete leider sein Rennwochenende. Nachuntersuchungen zeigten zum Glück keine Brüche, sondern nur starke Prellungen. Somit steht einem baldigen Comeback hoffentlich nichts im Weg.

Kevin Zambrano in Topform, © iwprojects

Der andere junge Mann mit bereits einem Jahr S2 Erfahrung ist gerade 18 geworden und zeigt in Wittgenborn eine erstklassige Performance. Kevin Zambrano war mit seiner Honda stets unter den Top 6 unterwegs und der Abstand zu Platz 3 war sehr gering.

Technische Probleme an der Hinterbremse konnte das Team Zambrano rechtzeitig lösen. Eine kleine Berührung im Zweikampf um Platz 4 führte leider zum Sturz im ersten Rennen und Kevin musste wieder einige Plätze gut machen, um auf Rang 8 ins Ziel zu fahren. Im zweiten Durchgang lief es dann reibungslos und pfeilschnell von der ersten bis zur letzten Runde und Kevin wurde hervorragender Fünfter.

Aufgrund der Gaststarter liegt Zambrano auf dem großartigen vierten Meisterschaftsrang.

S3

Zwei MCKT-Piloten, die letztes Jahr mehr oder weniger pausiert haben, wollen in der S3 in diesem Jahr wieder richtig angreifen: Kenny Leibold und Jonny Oswald.

Kenny im Hangoff, © Ag.Grenzbereich

Kenny kommt als ehemaliger Straßensportler immer besser im Offroad zurecht und brannte Rundenzeiten in den neuen Asphalt von Wittgenborn, die für die Top 5 hätten reichen können. Leider musste Kenny bereits früh im Qualy eine Bodenprobe nehmen. Seine erste fliegende Runde blieb daher seine schnellste und brachte ihn immerhin auf Startplatz 10. Jonny Oswald, letztes Jahr nur 1x in der S4 am Start, hat über den Winter irgendwo 2 Sekunden gefunden und schlug sich prächtig in der S3 und qualifizierte sich auf Platz 16.

Jonny am Gas-Anschlag, © si.deh

Den Samstagabend durfte die S3 um 18 Uhr mit dem Lauf 1 abschließen und das versammelten MCKT-Fahrerlager wartete mit einem Bierchen gespannt, wie die 2 sich wohl schlagen werden … und dann kommen die als Letzter und Vorletzter aus der ersten Runde zurück – Gerangel bei Jonny, Sturz bei Kenny – Katastrophe.

Aber dann starteten die beiden eine Aufholjagd, die die Zuschauer entschädigte. Kenny kassierte auf dem engen Wittgenborn Asphalt einen Gegner nach dem anderen im spektakulären Hang-Off-Stil, innen durch, außen rum und fuhr dabei Rundenzeiten wie die Top 5. Nach 15 Überholmanövern kam die Zielflagge auf Platz 12.

Jonny nutze eher den Offroad zum Überholen und legte sich dort die Gegner im Anlieger vor dem 2 Sprung zurecht. Im Ziel bedeutete das Rang 18 und Punkte gleich beim S3-Debut. In Lauf 2 kämpfte Kenny rundenlang mit Lucas Hauser um den 8. Platz. Einige Male konnte er in der schnellen Linkskurve vor dem Offroad vorbeigehen, Hauser konnte aber immer wieder im Offroad kontern. Beim Versuch, früher auf dem Asphaltteil zu überholen, kam es erneut zum Sturz, daher "nur" Platz 13, während Jonny nicht weit dahinter auf dem guten 15. Platz finishen konnte.

S4-Süd / Youngster

Die S4-Klasse startet 2021 gemeinsam mit den 8 Youngstern auf ihren 250er-Maschinen. Aufgrund der vielen Teilnehmer wurde die Klasse in 2 Gruppen aufgeteilt. Nathalie Simon war Gaststarterin in der S4 und Moritz Eckbauer machte den Schritt von der 85er auf die 250er und startet dadurch zum ersten Mal in einem Feld mit 30 Gegnern. In seinem Vorlauf war er gleich zu Beginn in einen Crash verwickelt, bei dem er den vor ihm gestürzten Fahrern nicht mehr ausweichen konnte und sich mit einem Stoppie über den Lenker dazu legte. Dann hieß es Zähne zusammenbeißen, aufsteigen und weiter geht’s.

Moritz und... , © si.deh
....Nathalie lassen es fliegen, © si.deh

Nathalie kam beim Start gut durch und konnte sich auch im Rennen gegen einige Gegner gut behaupten. Am Ende landete Nathalie auf Platz 23 und Moritz auf Platz 26 und somit mussten beide in das kleine Finale. Im kleinen Finale belegten die beiden unter 29 Startern die Ränge 18 (Simon) und 20 (Eckbauer) und lagen dabei nur eine gute Sekunde auseinander.

Junioren / Rookies

Die Junioren und Rookies Klasse entwickelt sich immer besser und mittlerweile sind dort 14 Nachwuchsfahrer am Start. Mit dabei bei den Rookies war Levin Heimann vom MCKT. Die Heimanns waren in Wittgenborn nicht vom Glück verfolgt.

Levin wird immer schneller, © si.deh

Während Leon mit verletztem Daumen zuschauen musste, hatte Levin einen stark geschwollen Fuß aufgrund eines Insektenstichs.

Das erste freie Training musste Levin noch auslassen, aber dann wollte er unbedingt auf seine 65er und zwängte sich in die Stiefel. Im ersten Rennen am Samstagabend lief es mit Platz 6 schon nicht schlecht, aber über Nacht zum Sonntag fand Levin nochmal über 5 Sekunden pro Runde, startete super und wurde hervorragender Vierter.

Ü40

In der Senioren-Klasse ist der MCKT wieder mit 5 Fahrern vertreten, nachdem Christof Bartsch nach einjähriger Verletzungspause in 2020 wieder zurückkehrte.

Zur Vorbereitung auf den Saisonstart nahmen Bartsch und Axel Simon, der in 2020 auch eine Verletzung mit OP überstehen musste, im italienischen Ottobiano an einem Lauf zur Schweizer Meisterschaft teil. In der Schweiz ist man mit frischen 35 Lenzen bereits Senior und es ist nicht unüblich, dass Fahrer direkt aus der S1 oder Prestige (wie die Top-Klasse in der Schweiz heißt) in die Senioren einsteigen. Der Ausflug endete mit den Gesamtplatz 13 (Axel) und 10 (Christof).

Der schnellste der MCKT Senioren war wieder mal Niko Haubensack, der sich auf Rang 3 qualifizierte und in den Rennen zeigte, dass noch mehr geht. In Lauf 1 war er bis zur Ziellinie stehts am Hinterrad von Moes, fand aber keine Lücke zum Überholen und wurde Dritter. Somit war klar: die beste Chance auf Position 2 ist ein besserer Start.

Gesagt, getan, Haubi kam am Start zu Lauf 2 an Moes vorbei und konnte sogar halbwegs gut an Jung dranbleiben. Als dieser kurz vor Rennende seinen Motor ausbremste, war es fast so weit, dass Haubi die Führung übernehmen konnte. Aber der E-Starter half Jung, seine TM unmittelbar wieder zu starten und die Führung zu behaupten, was Rang 2 für Haubensack bedeutete.

Haubi knapp hinter Jung, © Photo by K.
Bartsch hinter Schwolen, © Photo by K.

Bartsch war im Qualy mit Position 6 nicht ganz zufrieden, konnte beim Start im Rennen 1 direkt Ruh und Schwolen überholen und auf Platz 4 nach vorne fahren. In der ersten Rennhälfte konnte er noch Anschluss an Moes und Haubensack halten, musste dann aber abreißen lassen und war im Ziel überglücklich, dass nach der langen Pause und holprigem Jahresbeginn mit weiteren kleinen Verletzungen der Speed wieder da war.

Im zweiten Lauf gelang ihm wieder ein guter Start, jedoch war er in der Linkskurve vor dem Offroad außen neben Moes. Dort ging der Platz aus und Bartsch musste in die Eisen. So konnten Schwolen und Harsing vorbei gehen. In den folgenden Runden konnte sich Bartsch aber wieder an den beiden vorbei kämpfen und ging auf Platz 5 ins Ziel.

Magnum hart am Gas, © si.deh
Welf in the Air, © si.deh

Magnus Hoyer hatte kurz vor dem Saisonstart einen kapitalen Motorschaden und musste mit Ersatzmotor sein Bike neu aufbauen. Das Gefühl für die Honda war anfangs noch nicht perfekt, wurde aber im Verlauf des Wochenendes immer besser. Nach Platz 13 im Qualy, kämpfte er einige Runden lang mit Lieblingsgegner Frank Hauser, kam dann aber an der Schrankwand vorbei und auf Platz 11 ins Ziel. In Durchgang 2 lief es mit Rang 9 noch besser.

Welf Ernst hatte große Probleme mit Chattering und stellt seine Kawa trotzdem auf den 17. Startplatz. Im ersten Lauf hatte er riesigen Spaß im Infight mit Jockey Michael Reichert, den er Runde um Runde im Offroad überholte, um dann auf Start Ziel wieder einen Platz abgeben zu müssen. Gleiches Bild in der letzten Runde: Jockey überholte Welf einige Meter vor der Ziellinie und verdrängte Welf um 2 Hundertstel auf Platz 15.

Im zweiten Lauf gab es wieder eine schöne Kampfgruppe in der Welf am Ende auf Platz 12 einlief, kurz vor Axel Simon der sich im Verlauf des Wochenendes zwar stetig steigerte, ab nie ganz happy war mit dem Gefühl für seine TM. In Ottobiano hatte er noch durch Umbau der Fahrwerksgeometrie 4 Sekunden pro Runde im letzten Rennen gefunden, aber so ein großer Schritt blieb in Wittgenborn aus. Nach Platz 23 im Zeittraining ging es zwar ordentlich nach vorne: Im ersten Rennen auf Rang 19 und im zweiten sogar auf Platz 13.

MCKT beim Anfeuern der Teamkollegen, © mckt
und beim Feiern in Vorfreude auf Schleiz, © mckt

Nach Corona-bedingtem späten Saisonstart geht es nun Schlag auf Schlag und Anfang Juli bereits nach Schleiz zum zweiten Saisonrennen.

chr.b

22.05.2021 - SuperMoto-Training

Am Samstag, 22. Mai, fand das 1. offene SuperMoto Training des Jahres 2021 statt. Wegen der aktuellen Kontakt- bzw. Versammlungseinschränkungen konnte die Veranstaltung nur unter strikter Einhaltung der strengen Auflagen der geltenden Corona-Verordnung durchgeführt werden.

Sumos in Aktion, © mckt

Die Veranstaltung war nach dem Versenden der Nennunterlagen innerhalb eines Tages ausgebucht. 15 Teilnehmer mussten auf der Warteliste für das nächste Training am 26. Juni "geparkt" werden.

Die Teilnehmer mussten beim Betreten des Platzes am Schiebetor sowie bei der technischen Abnahme und am Nennbüro einen Mund-Nasenschutz tragen, da der vorgegebene Mindestabstand dies erforderlich machte.

Die Teilnehmerzahl wurde begrenzt, damit die Auflagen der Stadt Kirchheim von maximal 100 Personen (einschließlich der Organisatoren und Helfer) eingehalten werden konnten.

Auch alle Helfer und Streckenposten trugen vorbildlich ihre Masken.

Möglicherweise gibt es bis zum nächsten Training weitere Lockerungen, sodass dann mehr Teilnehmer und Begleitpersonen zugelassen werden können.

DRK schaut zu, © mckt

Ein Lob an alle Teilnehmer. Sie reagierten so gut wie noch nie auf gelbe Flaggen und es gab nur wenige harmlose Ausrutscher, sodass die DRK-Mitglieder den Teilnehmern in aller Ruhe zuschauen konnten ...

Alle Teilnehmer hatten richtig Spaß und fuhren mit einem breiten Grinsen zum Platz hinaus. Einige unserer aktiven SuperMoto Fahrer nutzten das Training auch als weitere Saisonvorbereitung.

#12, Levi, © mckt
#211 Welf, © mckt

#86, Andi, © mckt
#16 Leon, © mckt

Über 600 Bilder des Trainings sind zu finden auf www.bilder.mckt.de

k.sch.; hjl

03.04.2021 - SuperMoto Lehrgang mit Jan Deitenbach

SuperMoto Lehrgang; © th.dei.

Am Ostersamstag wurde ein SuperMoto-Lehrgang mit Jan Deitenbach (IDM SuperMoto-Meister 2019) durchgeführt.

Jan konnte 21 Teilnehmern in verschiedenen Sektionen entsprechendes Wissen vermitteln. Jeder Fahrer, egal ob aktiver Fahrer oder Hobbyfahrer konnte hier etwas dazulernen und das intensive Training nutzen.

Alle hatten hier richtig Spaß, selbst das Wetter war besser als vorhergesagt.

Ganz besonders erfreulich ist, dass sich auch interne Trainer bereit erklärt haben, und es weitere 3 bis 4 Sektionstrainings an den internen Donnerstagabend-Trainings geben wird.

k.sch.

Hier gibt es alle SuperMoto-Berichte

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MCKT